Mehr als 100 Jahre Unternehmensgeschichte wurden von
vier Generationen Schmitz geschrieben. Und das waren
die wichtigsten Stationen unseres Unternehmens auf dem
Weg in die Zukunft.

1906:
Gründung der Viehhandlung Schmitz in Löningen,
Oldenburg, durch Johann Josef Schmitz.

1925:
Firmengründer Johann Josef Schmitz nimmt seinen Sohn Aloys mit ins Geschäft. Aus der kleinen Viehhandlung entwickelt sich ein Großhandel. Wöchentlich werden
1000 und mehr Jungschweine gehandelt.

1945–1964:
Nach Krieg und Währungsreform baut Aloys Schmitz das Großhandelsgeschäft mit Jungschweinen neu auf und erweitert auf die Sparten Schlachtschweine, Großvieh und Fleisch.

1961:
Der Ausbruch der Maul- und Klauenseuche und der Schweinepest führen zum Totalverbot des überregionalen Viehversandhandels im Jahr 1962.

1964:
Nachdem die Seuche in Südoldenburg nicht einzudämmen ist, wagt der 58-jährige Aloys Schmitz mit seiner Familie einen Neuanfang im EWG-Zentrum Bayern. Aloys Schmitz baut am Standort Buchloe einen Saugkälberhandel auf – so erfolgreich, dass die Firma Johann Josef Schmitz nach nur fünf Jahren in Deutschland führend im Kälber-Export nach Italien ist.