1968:
14 Bahnwaggons mit Kälbern der Firma Schmitz rollen am 18. September nach Italien – erstmals 1000 Kälber in einer Woche.

1971:
Sensationelle Umsatzsteigerungen – Anzeigen in Fach-
zeitungen berichten: „Jeden Mittwoch 2000 frische bayerische Saugkälber! Schmitz-Kälber-Großmarkt! Einmalig in Europa!“

1974:
Die dritte Generation, Elmar, Winfried und Egbert Schmitz, übernimmt die Verantwortung für das Unternehmen.

1975:
Die Firma Schmitz kauft und verkauft in freier unterneh-
merischer Eigeninitiative Kälber im Namen der Firma Südvieh bzw. Südfleisch München – eine Kooperation, die 30 Jahre dauern sollte.

1977:
Grundsteinlegung für die neue, 1400 Quadratmeter große Viehhalle.

1980:
Rekordumsatz in einer Dezemberwoche – 3228 Kälber.

2003:
Winfried Schmitz übergibt seine Geschäftsanteile an Sohn Andreas (vierte Generation).

2005:
Umstrukturierung der Südfleisch GmbH in München. Seit
dem 1.1.2006 führt die Firma Schmitz die Geschäfte wieder
im eigenen Namen und auf eigene Rechnung fort.